Eine schöne Bescherung: Weihnachten ist den Deutschen heilig – trotz Krise

Eine schöne Bescherung: Weihnachten ist den Deutschen heilig – trotz Krise

2022 wird der Gürtel enger geschnallt: Eine aktuelle Umfrage* der Geschenk-Expert:innen bei WUNSCHGUTSCHEIN zeigt, dass die Deutschen auch beim Schenken sparen. Doch es gibt zwei Ausnahmen: Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke bleiben unangetastet.

Woran die Deutschen stattdessen sparen, was sie sich in puncto Geschenke von ihren Arbeitgeber:innen wünschen und wieso – gerade in Krisenzeiten – ein GUTSCHEIN das ideale Weihnachtsgeschenk ist, verdeutlichen die Antworten der mehr als 2.000 Befragten.

Das Fest der Liebe ist, zumindest was die Bescherung angeht, auch 2022 gesichert.

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Die Bescherung bleibt gesichert

Die Preise steigen, die Konsumlust sinkt – doch das Fest der Liebe ist, zumindest was die Bescherung angeht, auch 2022 gesichert. Zwar schränken mehr als drei Viertel der befragten Personen ihren Konsum aufgrund der steigenden Preise ein; doch bei Weihnachtsgeschenken für die Liebsten sparen die Wenigsten.

75,6%

schränken ihren Konsum wegen der steigenden Preise ein

10,8%

lassen dieses Jahr die Weihnachtsgeschenke kleiner ausfallen

1%

wollen bei den Geschenken für Kinder sparen

Die beste Nachricht gibt es für die Kleinsten: Nur 1 % der Befragten mit Nachwuchs will die Geschenke für Kinder anrühren. Leuchtende Kinderaugen unterm Weihnachtsbaum: Es wird sie also auch in diesem Jahr geben.

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Woran die Deutschen stattdessen sparen

Über alle Altersgruppen hinweg wird vor allem bei Kleidung gespart, gefolgt von Gastronomieangeboten, Energie sowie Urlaub und Freizeit. Auch bei Lebensmitteln und Kraftstoff sparen die Deutschen fleißig – und geplante Neuanschaffungen werden derzeit vielfach verschoben.

Kleidung

58,3%

´Gastronomie

51%

Energie

44,7%

Neuanschaffungen (verschoben)

43,3%

Urlaub & Freizeit

43%

Lebensmittel

36,3%

Kraftstoff

33,2%

3

Clever und sinnvoll schenken – gerade in der Krise

Der Wunschgutschein bleibt ein beliebter Weg, Beschenkten Gutes zu tun: 70 % der Befragten finden, dass ein Universalgutschein in dieser Zeit eine gute Wahl ist. Mit ihm können sich die Beschenkten etwas aussuchen, das sie wirklich brauchen – oder sich einen Herzenswunsch erfüllen, den sie sich angesichts der Krise sonst nicht gegönnt hätten.

Zwischen „gut gemeint“ und „gut getroffen“ liegen eben häufig Welten.

Und das womöglich wichtigste Argument: Bereits 2021 hatte WUNSCHGUTSCHEIN die Deutschen nach den Geschenke-Fails zur Weihnacht befragt.** Das Ergebnis: Rund die Hälfte der Befragten war schon einmal von einem Geschenk enttäuscht.

Ein Universalgutschein vermeidet aber nicht nur lange Gesichter; auch unnötige Retouren lassen sich vermeiden, wenn das mit dem Gutschein gekaufte Geschenk gleich ins Schwarze trifft. Laut Forschungsgruppe Retourenmanagement*** wurden 2021 allein durch Retouren enorme Mengen CO₂ emittiert – jedes vierte Paket geht zurück.

70%

halten einen Universalgutschein in dieser Zeit für eine gute Wahl

795.000t

CO₂ wurden 2021 allein durch Retouren emittiert***

Jedes 4.

Paket geht im Online-Handel wieder zurück

Unser Tipp: Der CO₂-Ausstoß durch Retouren entspricht dem von rund 6 Millionen PKW auf einer Fahrt zwischen Hamburg und München. Ein Gutschein, mit dem sich die Beschenkten gezielt ihren Wunsch erfüllen, spart unnötige Rücksendungen von vornherein.

4

DIY-Hochzeitsgeschenke – persönlich und von Herzen

Der WUNSCHGUTSCHEIN ist ein Multi-Brand-Gutschein, der in über 500 Online-Shops und mehr als 5.000 Filialen in Deutschland eingelöst werden kann.* Dabei finden Beschenkte in Kategorien von Mode und Schmuck über Haus und Garten bis hin zu Beauty und Technik garantiert das Richtige.

So bietet er auch zu Weihnachten eine optimal flexible Lösung für den großen oder kleinen Geldbeutel – und ist dabei doch charmanter als Bargeld: Während dieses womöglich gleich in der Haushaltskasse landet, erinnert der WUNSCHGUTSCHEIN daran, sich tatsächlich einen Herzenswunsch zu erfüllen. Erhältlich ist er in Wertstufen von 15 bis 250 Euro und in mehr als 80.000 Supermärkten, Drogeriemärkten und Tankstellen sowie online – passend zur Saison natürlich auch im weihnachtlichen Design.

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In 4 Schritten zum persönlichen Weihnachtsgutschein

Wähle Motiv und Betrag, füge einen persönlichen Gruß hinzu – und erhalte den Gutschein per Post oder sofort als PDF per E-Mail.

5

Arbeitgeber:innen aufgepasst: Das wünschen sich Mitarbeitende

In einer weiteren Umfrage**** hat WUNSCHGUTSCHEIN auch Firmengeschenke und die diesbezüglichen Wünsche von Arbeitnehmer:innen genauer unter die Lupe genommen – mit eindeutigem Ergebnis. Nur gut 30 % der Befragten erhalten regelmäßig Geschenke von ihren Chef:innen, etwa in Form von Tank- oder Wunschgutscheinen und anderen Sachbezügen.

30%

erhalten regelmäßig Sachbezüge von ihren Arbeitgeber:innen

58,3 %

haben schon einmal ein Weihnachtsgeschenk bei der Arbeit erhalten

53%

davon lag der Arbeitgeber damit auch schon einmal völlig daneben

Kaum jemand ist schwerer zu beschenken als Mitarbeitende – gerade in größeren Organisationen muss eine einfache, effektive und freudebringende Idee mit Sinn her. Die Umfrageergebnisse sind eindeutig:

94,3 % der Befragten würden sich über einen WUNSCHGUTSCHEIN als Geschenk freuen.

Mehr als die Hälfte der Befragten zieht einen WUNSCHGUTSCHEIN sogar anderen Geschenken vor – noch vor Bargeld, einem zusätzlichen Urlaubstag oder einer Flasche Wein:

WUNSCHGUTSCHEIN

56,1%

Bargeld

24,5%

Zusätzlicher Urlaubstag

14,5%

Flasche Wein

1,8%

Unser Tipp: Die vom Deutschen Bundesrat beschlossene Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3.000 € je Mitarbeiter:in ist auch als Sachzuwendung – z. B. in Form eines WUNSCHGUTSCHEINS – steuer- und abgabenfrei möglich.


*Umfragezeitraum 2022; 2.471 Befragte gesamt, davon 70,9 % weiblich (1.751), 28,5 % männlich (705), 0,6 % divers (15). 89,5 % der Befragten waren zwischen 18 und 54 Jahre alt. Die Zahl der Einlösepartner kann sich ändern.

** WUNSCHGUTSCHEIN-Umfrage vom 30.09. bis 04.10.2021 mit insgesamt 7.652 Personen.

*** Umfrage der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg. Für die Studie wurden 411 Manager europäischer Händler mit rund 60 Milliarden Euro Online-Umsatz befragt sowie Daten der Verbände für E-Commerce, Versandhandel, Paketdienste und Expresslogistik ausgewertet.

**** Umfragezeitraum 16.11.2022–17.11.2022; 3.495 Befragte gesamt.

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