Eine Hochzeit ist einer der bedeutendsten Momente im Leben zweier Menschen – und als Gast möchtest du diesen besonderen Anlass mit einem Geschenk würdigen, das von Herzen kommt. Doch was schenkt man einem Brautpaar, das vielleicht schon einen gemeinsamen Haushalt führt?
Klassische Hochzeitsgeschenke wie Toaster oder Bettwäsche haben längst ausgedient, und einfach nur Geld in einen Umschlag zu stecken, fühlt sich oft unpersönlich an. In diesem Ratgeber verraten wir dir die schönsten Geschenkideen für jeden Geldbeutel – von traditionellen Präsenten über kreative DIY-Ideen und emotionale Erinnerungsgeschenke hin zu flexiblen Alternativen, mit denen du garantiert ins Schwarze triffst.
75,6%
aller Befragten schränken ihren Konsum aufgrund der steigenden Preise bereits ein. Sparen ist zum neuen Normal geworden – aber längst nicht überall gleich stark.
1
Sparen ist das neue Normal – besonders für Frauen und einzelne Altersgruppen
Über drei Viertel aller Befragten schränken ihren Konsum bereits ein. Besonders aktiv sind dabei zwei Altersgruppen: die 35- bis 44-Jährigen und die 55- bis 64-Jährigen. Und: Frauen gehen in diesen Zeiten generell zurückhaltender mit ihrem Konsum um als Männer.
👩 79%
der Frauen schränken ihren Konsum aufgrund der steigenden Preise bereits ein
👨 67,5%
der Männer schränken ihren Konsum aufgrund der steigenden Preise bereits ein
Sparen ist auch eine Frage des Alters · Anteil, der den Konsum einschränkt
Unter 18 Jahre
68,3%
18-24 Jahre
75,4%
25-34 Jahre
75%
35-44 Jahre
78,5%
45-54 Jahre
73%
55-64 Jahre
79,1%
Über 64 Jahre
74,4%
Auch regional gibt es Unterschiede
Beim Sparen liegt Mecklenburg-Vorpommern klar vorn, gefolgt von Thüringen, Bremen, Brandenburg und dem Saarland. Weniger beeindruckt von den gestiegenen Lebenshaltungskosten sind offenbar die Hamburger:innen – der Stadtstaat mit dem durchschnittlich höchsten Bruttoeinkommen Deutschlands bildet mit 62,5 % das Schlusslicht.
Wo am meisten gespart wird · nach Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
84,4%
Thüringen
81,9%
Bremen
81,8%
Brandenburg
81%
Saarland
80%
Hamburg (Schlusslicht)
62,5%
2
Bei Kleidung fängt das Sparen an – beim Kraftstoff hört es auf
Über alle Altersgruppen hinweg wird vor allem bei Kleidung gespart, gefolgt von Restaurant- oder Kneipenbesuchen, Energie sowie Urlaub und Freizeit. Bei Lebensmitteln und beim Kraftstoff sparen die Deutschen zuletzt. Geplante Neuanschaffungen werden derzeit von 43,3 % der Befragten verschoben.
In diesen Bereichen sparen die Deutschen · Anteil der Befragten
Kleidung
58,3%
Restaurant / Kneipenbesuche
51%
Energie
44,7%
Verschiebung geplanter Neuanschaffung
43,3%
Freizeitaktivitäten
43,1%
Urlaub / Reisen
42,8%
Lebensmittel
36,3%
Kraftstoff
33,2%
Renovierungen
23,1%
Energie: die Älteren gehen voran
Beim Energiesparen führen die 55- bis 64-Jährigen: Fast die Hälfte (48,3 %) gibt an, bei Strom, Wasser und Heizung zu sparen.
Lebensmittel: die Jüngeren knausern
Bei Lebensmitteln werden eher die Jüngeren sparsam: 29,3 % sind es bei den 18- bis 24-Jährigen – bei den über 64-Jährigen hingegen nur 20,5 %.
3
Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke sind heilig – und die eigenen Liebsten
Beim Schenken ist das Sparverhalten einigermaßen ausgeglichen: Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54,5 %) spart dabei – dann aber vor allem zu Anlässen wie Ostern oder bei Mitbringseln für Einladungen. Zu Weihnachten fallen in diesem Jahr nur bei jedem zehnten Befragten die Geschenke kleiner aus. Und Geburtstage sind den Deutschen noch heiliger.
Bei diesen Anlässen wird am Geschenk gespart · Anteil der Befragten
Ostern
62,4%
Mitbringsel bei Einladungen
52,8%
Weihnachten
10,8%
Geburtstage
3,4%
Vor allem Arbeitskolleg:innen und Dienstleister:innen bekommen die knappen Zeiten zu spüren. Ganz anders sieht es im engsten Umfeld aus – und die beste Nachricht gibt es für die Kleinsten: Nur 1 % der Befragten mit Nachwuchs will die Geschenke für die eigenen Kinder anrühren.
Bei diesen Beschenkten fällt das Geschenk kleiner aus
Arbeitskolleg:innen
36,8%
Dienstleister:innen
25,9%
(Ehe-)Partner:in
6,7%
Freund:innen
6,6%
Eigene Kinder
1%
❤ Unser Tipp: Wer beim Betrag flexibel bleiben, aber trotzdem nicht lieblos schenken möchte, liegt mit einem persönlich gestalteten Gutschein goldrichtig – schon ab 15 €.
-55%
Am meisten gespart wird bei teureren Geschenken: Der Anteil der Schenkenden, die vor der Inflation noch über 250 € für ein Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk ausgegeben haben, ist um 55 % gesunken.
4
Selbstlosigkeit oder Scham: Warum viele nicht beim Schenken sparen
Bemerkenswert: 45,5 % der Befragten wollen auch in Zeiten von Inflation und Preissteigerungen nicht beim Schenken sparen – aus sehr unterschiedlichen Motiven.
61,5%
sind bereit, ihren eigenen Konsum einzuschränken, möchten aber weiterhin anderen Gutes tun
22,8%
sagen, es sei ihnen peinlich, wenn Beschenkte das Gefühl hätten, man habe am Geschenk gespart
45,5%
wollen trotz Inflation gar nicht beim Schenken sparen
5
Schenken trotz Inflation – flexibel mit dem WUNSCHGUTSCHEIN
Großzügig bleiben und trotzdem das Budget im Blick behalten – das muss kein Widerspruch sein. Mit dem WUNSCHGUTSCHEIN wählst du einen Betrag zwischen 15 und 200 € und schenkst Zugang zu über 500 beliebten Shops*. So entscheidet der/die Beschenkte selbst und du liegst garantiert richtig – ganz ohne Fehlkauf oder Umtausch.
♥
Zur Methodik
Für die repräsentative WUNSCHGUTSCHEIN-Umfrage anlässlich des Weltschenktages wurden insgesamt 2.471 Personen befragt, davon 70,9 % weiblich (1.751), 28,5 % männlich (705) und 0,6 % divers (15). 89,5 % der Befragten waren zwischen 18 und 54 Jahre alt.
* Das Sortiment der Einlösepartner kann sich ändern. Alle Angaben basieren auf der WUNSCHGUTSCHEIN-Befragung. Prozentwerte gerundet.